KI im Unternehmen einsetzen. Datenschutz und Recht von Anfang an klären.
Ihr Team arbeitet mit ChatGPT, Copilot oder Claude? SiDIT unterstützt Sie bei der Prüfung Ihres Einsatzes, bei Verträgen und bei verständlichen Regeln für Ihre Mitarbeitenden.
Was bei verbreiteten KI-Tools konkret zu prüfen ist.
Die Hinweise ersetzen keine Prüfung des konkreten Einsatzes.
Ihr Tool fehlt? Schreiben Sie uns.
Prüfung, Dokumentation und verständliche Regeln.
Prüfung des konkreten Einsatzes
Wir betrachten Tool, Tarif, Einstellungen, Datenarten, Nutzergruppen und den tatsächlichen Arbeitsablauf zusammen.
So entstehen belastbare nächste Schritte statt pauschaler Freigaben oder Verbote.
Verträge und Dokumentation
Je nach Bedarf prüfen oder erstellen wir Vertragsunterlagen, Datenschutz-Dokumentation, Risikobewertungen und verständliche Regeln für Mitarbeitende.
Welche Unterlagen erforderlich sind, ergibt sich aus Rolle, System und Einsatz.
Umsetzung mit Ihren Teams
Wir stimmen rechtliche, organisatorische und technische Fragen mit Geschäftsführung, Datenschutz, IT, Personal und Fachbereichen ab.
Anwendungsbezogene Kompetenzmaßnahmen helfen, vereinbarte Regeln im Alltag umzusetzen.
Beispielszenarien aus dem Unternehmensalltag.
Die folgenden Situationen sind illustrative Beispiele und keine Aussagen über konkrete Mandate oder garantierte Ergebnisse.
Marketing nutzt ChatGPT für Kunden-Pitches
Geschäftsführung plant Copilot
Entwicklung arbeitet mit Cursor und Claude
Praxis erwägt einen KI-Telefonassistenten
Fragen zu ChatGPT, Copilot, Claude und KI-VO.
Dürfen wir ChatGPT im Unternehmen einsetzen?
Das lässt sich nicht allein anhand des Produktnamens oder Tarifs beantworten. Zu prüfen sind insbesondere Plan und Vertragsbedingungen, Datenarten, Einstellungen, Nutzergruppen und der konkrete Zweck. Ein Business- oder Enterprise-Tarif allein ist keine Konformitätsgarantie.
Brauchen wir für Microsoft 365 Copilot eine Datenschutz-Folgenabschätzung?
Das hängt vom konkreten Einsatz und dessen Risiken ab. Vor einem Rollout sollten insbesondere Berechtigungsstrukturen, erreichbare Inhalte, Nutzergruppen, Verarbeitungsvorgänge und Schutzmaßnahmen geprüft werden. Daraus ergibt sich, ob eine Datenschutz-Folgenabschätzung erforderlich ist.
Was ändert die KI-Verordnung für unseren Tool-Einsatz?
Die konkreten Pflichten hängen unter anderem von Ihrer Rolle, dem System, dem Anwendungsfall und den jeweils geltenden Übergangsregeln ab. Dazu können anwendungsbezogene Kompetenzmaßnahmen, interne Regeln, Dokumentation oder weitere risikobezogene Anforderungen gehören.
Müssen wir einen KI-Beauftragten benennen oder ein bestimmtes Zertifikat erwerben?
Eine universelle Pflicht zur Benennung eines KI-Beauftragten oder zum Erwerb eines bestimmten Zertifikats besteht nicht. Zuständigkeiten und geeignete Kompetenzmaßnahmen sollten passend zu Organisation, Rollen und eingesetzten Systemen festgelegt werden.
Was kostet eine KI- und Datenschutzberatung bei SiDIT?
Der Aufwand richtet sich nach Tools, Einsatzfeldern, Datenarten und gewünschtem Prüfungsumfang. Im kostenlosen 30-Minuten-Erstgespräch klären wir den Bedarf; anschließend erhalten Sie bei Bedarf ein passendes Angebot.
Mein Tool steht nicht in der Übersicht. Unterstützt SiDIT trotzdem?
Ja. Die Übersicht nennt verbreitete Beispiele. Im Erstgespräch können wir auch andere kommerzielle, branchenspezifische oder selbst betriebene KI-Systeme einordnen.
Ihr KI-Einsatz. Konkrete Fragen. Klare nächste Schritte.
In 30 Minuten klären wir, welche Tools und Einsatzfelder Sie prüfen möchten und welche Unterstützung sinnvoll sein kann.
